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Brindisi - Ich bin dann mal weg

By Sofia Pauls

Teil 11 – Ich bin dann mal weg nach Brindisi Italien

Ich bin dann mal weg… Hallo liebe Leser,

sorry, dass ihr lange nichts von mir gehört habt, aber mein täglicher Job frisst derzeit meine komplette Lebenszeit.

Ich bin dann mal weg Yippie! Heute ist es soweit, Abreisetag nach Bari & – Italien. Dann weiter nach Brindisi, Manduria und natürlich San Giovanni Rotondo und zum guten Schluß nach Sant Angelo in Apulien.

Ich folge einer mysteriösen Einladung und ich weiß nicht was mich dort erwarten wird. Ich werde die Grotte suchen und finden und ich bin aufgeregt und gespannt. Vielleicht erwartet mich auch gar nichts! Wer weiß das schon. Wollte nur sagen ich bin dann mal weg..

Wer die Reise mitverfolgen möchte kann dies auf meiner Facebookseite tun. Versuche ein paar Sachen meiner Reise zu posten.

https://www.facebook.com/Sofia-Pauls-484289758430886/

 

By Sofia Pauls

Teil 12 – Zurück zum Alltag- Back to normal?

Hallo liebe Leser,

ich glaube so langsam seid ihr es gewohnt, dass es manchmal etwas länger dauert, bis ihr von mir hört. Darum lasse ich das mit der Entschuldigung heute mal weg und begrüße euch direkt mit einem herzlichen „Willkommen“.

Ein Rucksack voller Eindrücke

Ihr ahnt es schon, ich bin zurück in Good old Germany und kann es kaum erwarten, euch von meinen Erlebnissen zu berichten. Was soll ich sagen? Ich habe so viele Eindrücke gesammelt, dass ich gar nicht so richtig weiß, womit ich beginnen soll. Eine komplette Woche habe ich als Pilgerin verbracht, bin viel gereist und habe gebetet. Zurück kehre ich mit viel mehr Wissen über die Spiritualität des katholischen Glaubens – und, ja ich muss es zugeben, mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Das magische Öl aus dem heiligen Olivenhain – Erlebnisse aus Manuria

Was mich beruhigt, ist die Tatsache, dass ich nicht nur mit Fragen, sondern auch mit einigen Antworten zurückkehre. Und bei einer Sache bin ich mir ganz sicher: Ich weiß nun, dass es Gott, Jesus, Padre Pio und vor allem die Madonna / Madre / Mutter Gottes wirklich gibt. Warum ich mir da so sicher bin? Nun, es liegt an all dem, was ich innerhalb meiner Pilgerwoche erlebt habe. Ich war in Manduria und habe den Kreuzweg im Garten Himmelsgrün gebetet – und zwar auf Knien rutschend. Außerdem habe ich den Rosenkranz mindestens zehn Mal an verschiedenen Orten gebetet. Ein ganz besonderes Erlebnis war für mich auch die Salbung mit dem heiligen Öl der Madonnen Statue in Manduria. Sicherlich habt ihr schon einmal von den Öltränen der weinenden Mutter Gottes gehört.

Meine Erkenntnisse aus dem Garten Himmelsgrün

Den Garten Himmelsgrün habe ich eben schon kurz angesprochen, aber ich möchte euch unbedingt noch mehr darüber erzählen. Wer dort betet, dessen Seele wird gesund und für immer gerettet, heißt es. Wer dort eintritt, wird den Weg finden und dessen Seele wird wieder erfüllt sein und erblühen. Diese Vorstellung hat natürlich dafür gesorgt, dass ich mit jeder Menge Ehrfurcht und Demut an den Ort ging und mich die ganze Zeit über sehr demütig verhalten habe. Ich habe mir das Gesicht mit der heiligen Erde des Gartens eingerieben. Und ich habe sehr viel gelernt, zum Beispiel dass es eine große Gnade ist, Gott zu suchen und zu finden und dass es Dinge gibt, die wir nicht begreifen können. Ich habe gelernt, dass alles im Leben eine Gnade Gottes ist und wir dankbar sein können. Und zwar unglaublich dankbar.

Über Entbehrungen und das, was wirklich zählt

Meine Reise führte mich auch nach Brindisi, wo die Menschen nicht sehr wohlhabend sind und in sehr einfachen Verhältnissen leben. Auch die Zimmer der Pension, in der ich unterkam, waren mehr als einfach. Aber Hand aufs Herz, das gehört nun einmal zu einer Pilgerreise dazu und daher war es für mich vollkommen in Ordnung. Ich hatte ohnehin viel Besseres zu tun, als mir Gedanken über das sporadisch eingerichtete Zimmer zu machen.  Schließlich ist die Pilgerschaft ein Opfer für die Gnade Gottes und ein Dank für all das, was wir haben. So haben es mir auch die anderen Pilger beigebracht und ich muss ehrlich sagen, dass ich meine neue Sichtweise inzwischen sehr mag.

Ein typischer Tag auf der Reise

Während meiner Pilgerreise bin ich jeden Tag um 5.30 Uhr aufgestanden und nüchtern (also mit vollkommen leerem Magen) zum Gottesdienst gegangen. Anschließend folgte ein abwechslungsreiches Programm, das jeden Abend bis 23 Uhr oder manchmal sogar bis Mitternacht dauerte. Wenig Schlaf und sehr viel Input, ihr könnt euch vorstellen, dass ich nachts sehr fest geschlafen habe. Wir haben sehr viele Orte kennengelernt und hatten zudem das Glück, eine ganz besonders authentische italienische Küche genießen zu dürfen. Während der Zeit in Italien traf ich demütige Pilger und auch einige weniger demütige Priester.

Karismatisches Zusammentreffen mit dem Seher Mario

Ich möchte euch noch von einigen anderen Highlights berichten. Dazu zählen auf jeden Fall mein persönliches Gespräch mit einer Nonne und das Aufeinandertreffen mit dem stigmatisierten Seher Mario. Ich war sogar in seinem Schlafzimmer und habe dort zu seiner Mutter Gottes Statue gebetet. Von Marios Mutter habe ich sogar einen wunderschönen Rosenkranz geschenkt bekommen. Und ich war dabei als Mario am 5. Mai die Mutter Gottes erschien und ihm eine Nachricht überbrachte. Es fällt mir schwer, diesen Augenblick in Worte zu fassen denn auch ich habe ihre Anwesenheit in aller Tiefe erfahren und musste sehr weinen, weil ich von meinen Gefühlen überwältigt war. Im Garten des Sehers Mario, in Brindisi, fand eine wunderschöne italienische Prozession statt. Es war keinesfalls so altmodisch, wie viele sich das vielleicht vorstellen. Viele junge und moderne Menschen haben gesungen und ihre Rosenkränze dabei gegen den Himmel geschwenkt. Die Statue der Mutter Gottes war wunderschön geschmückt. Weiße Rosen und der intensive Rosengeruch verliehen ihr etwas Übernatürliches.

Die Tränen meiner Pilgerreise – Pilgerwege meiner Seele

Tränen der Überwältigung sind bei mir nicht nur einmal geflossen. Es passierte ständig und das scheinbar grundlos. Nicht nur mich hat die ganze Atmosphäre unglaublich ergriffen, sondern auch die anderen Pilger. Sie alle weinten, immer an verschiedenen Orten. Ich schätze, dass das Weinen dazu gehört, wenn man eine spirituelle Reise antritt. Alles was man erlebt, ist überaus bewegend und manchmal so weit weg von dem, was man zuvor erlebt hat. Und darum musste ich auch vor dem Sarg von Padre Pio fürchterlich weinen. Doch vielleicht ist fürchterlich nicht der richtige Ausdruck, denn für mich war es vielmehr wie eine völlige Seelenreinigung. Vieles wurde weggespült und bereinigt in mir selbst.

Eine Grotte zum Verlieben in Monte Sant’Angelo

Nicht vergessen möchte ich natürlich, dass ich auch in der Grotte des heiligen Erzengels Michael in Monte Sant’Angelo war. Was ich dort erlebt habe, hat mich energetisch fast erschlagen. Die Spiritualität die dort zu empfangen ist, hat mich beinahe ins Weltall geschossen! Ich habe eine wunderschöne italienische Messe mit himmlischen Gesängen in der Grotte erleben dürfen. Außerdem habe ich ein Weihgebet zum Schutz des Erzengels Michael gesprochen und ein kleines Stückchen Stein aus der Grotte mitgenommen.

Zu guter Letzt will ich euch noch davon berichten, wie ich Pater Pio in seinem gläsernen Sarg angeschaut habe und eine Vision hatte:

Der Pater bat mich darum, nicht mit dem Schreiben aufzuhören, sondern weiterzumachen. Er sagte mir, dass ich dazu berufen sei, für ihn zu schreiben und euch weiter mit meinen kleinen Beiträgen zu erreichen. Zudem überreichte mir Pio eine kleine Mutter Gottes Statue in seiner Handfläche und es erschien der Erzengel Michael über ihm. Es war sehr emotional und intensiv. Ich wusste, dass es da etwas gibt und ich möchte auch weiterschreiben. Aber wie ihr wisst, fehlt mir leider oft die Zeit dazu. Natürlich soll das keine Ausrede sein und darum werde ich auch noch weitere Texte über die Reise und meine Erlebnisse verfassen. Ich bitte euch lediglich um ein wenig Geduld. Freut euch schon auf meine nächsten Beiträge, in denen ich euch mehr von Mario erzähle und euch wissen lassen, wie ich den Rosenkranz meiner Großmutter verlor und was dann geschehen ist.

 

 

 

 

Brindisi - Ich bin dann mal weg
Teil 11 – Ich bin dann mal weg nach Brindisi Italien
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