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by Sofia Pauls

Hi, da bin ich schon wieder. Es ist heute fies da Draußen, regnerisch und windig. Ich will endlich Frühling und bunte Blümchen, grüne Wiesen im Sonnenschein. Mit meiner Tasse frisch gekochtem Kaffee sitze ich nun am Schreibtisch und gebe zum Leidwesen meiner heutigen Arbeitsperformance der Lust nach weiter zu schreiben. Ich weiß gerade gar nicht wo ich anfangen soll. Es passiert immer so viel, so schnell.

Zum Verlauf:

Nachdem ich nun das ca. 5. Mal – der Himmel weiß wie – auf der Internetseite „Jungfrau der Eucharistie“ gelandet bin, habe ich mitlerweile auch gerafft, dass Manduria der Ort ist, wo 1995 die Jungfrau der Eucharistie einem noch dort lebenden Mädchen erschienen ist. Es ist auch eine Station auf der ebenfalls auf der Seite angebotenen Pilgerreise durch Italien. Okay, ich geb’s zu, das Wort „Eucharistie“ habe ich gegoogelt und es heißt soviel wie Abendmal… .

Was für ein „Zufall“. Eine Station derselben Pilgerreise ist – ich hatte es schonmal früher erwähnt – auch das Kloster des heiligen Padre Pio. Unfassbar, wie die Fäden zusammen laufen ohne , dass ich etwas tue. Nein, dass ich auf diese Seite geführt wurde ist am Ende gar kein kein Zufall, das steht für mich jetzt fest! Denn gestern Abend, nach meinem Meeting mit meinem Freund Jesus, war sie wieder da: Die Stimme!

Und jetzt Leute, jetzt kommt der Hammer: Ich höre folgendes: „Geh!! Mache die Reise! Jedoch ganz alleine und suche die Grotte …“

Reise, Grotte, alleine?

Reise, Grotte, alleine? Ähhh spontan und ehrlich: Was soll das bitte? Kein Bock!!!! Bin überfordert. Und was für eine Grotte meint er überhaupt? Denke spontan an das Bild eines kleinen, weißen Häuschens, welches auf der Internetseite: „Jungfrau der Eucharistie“ abgebildet war. Aber eine Grotte ist das wohl kaum. Ich erzähle es meinem Mann und berichte ihm noch von der Grotten-Geschichte. Er ist ja inzwischen an meine wilden Geschichten gewöhnt und überlegt mit mir, was das zu bedeuten haben kann, aber auch ihm fällt wenig dazu ein. Also gehe ich wie üblich an den Rechner und frage das kleine schlaue Googelchen.

Ich gebe intuitiv folgendes in die Suchleiste ein: „Grotte und Padre Pio Italien“. Jetzt klicke ich auf Suchen. Ich habe eigentlich nicht den gerinsgten Anspruch auf ein gescheites Ergebnis. Zumal diese sogenannte „Sühne Pilgerreise“, wie man die wohl nennt, zu mehreren Orten in Italien geht. San. Giovanni Rotondo ist nur eine von 4 Stationen.

Als ich das Ergebnis begutachte setzt mein Herzschlag aus. Ich traue meinen Augen nicht, rufe nach meinen Mann. „Komm mal her“!! Schau mal was da ist !! Er ist ebenfalls sehr überrsascht. Es gibt auf der Reise in der Nähe von San Giovanni Rotondo eine Grotte und zwar nicht irgendeine Höhle. Nein, eine wunderschöne Grotte mit Heiligenfiguren, Gebetsbänkchen und einem Altar in den Steinwänden. Ich bin sprachlos. Alles passt zusammen und macht einen Sinn. Mir wird klar, dass ich keine Wahl mehr habe. Ich muss es tun und es gibt kein Zurück. Ich werde da ganz alleine hingehen (besser gesagt fliegen), auch wenn ich etwas Angst davor habe. Was mich dort wohl erwarten wird? Werde ich etwas erfahren, das ich bisher nicht verstehe? Werde ich wieder etwas hören? Was wird diese Reise mit mir machen? Mit einem mal ändert sich meine Stimmung. Die Furcht und die Zweifel weichen und ich bin hellauf begeistert und brenne vor Neugierede! Ich muss diese Grotte besuchen. Ich will sie sehen… . Ich mache das!

Der Titel der Reise lautet: „Eucharistische-Sühne-Flug-Pilgerreise“….
Seltsamer Name – bisschen abschreckend. Egal jetzt, ich muss die Reise buchen. 1,2,3 gebucht, bezahlt, fertig… . Puuh denke ich, jetzt hab ich das echt gemacht. Mist, da gibt es jetzt kein zurück. Die Reise kann beginnen, aber vorher muss ich mich noch etwas informieren. Muss dringend erfahren was es mit dieser Jungfrau der Eucharistie und dem Gebetsgarten dort eigentlich auf sich hat. Ich bin aufgeregt und habe auch echt Sorge wie ich das mit meinem Job, meinem Sohn, meinem Mann, meinem Hund, meiner Katze alles hinbekomen soll….ganz zu Schweigen von dem was mich dort wohl erwarten wird! Ob ich mich mal wieder zu weit vor wage?
Ich hoffe ihr kommt mit und seid dabei?

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Sofia Pauls
About Sofia Pauls
Ich bin 38 Jahre alt und bin eine rheinische Frohnatur, aber auch gewissenhaft, pünktlich und fleißig. Eben irgendwie deutsch. Ich heiße Sofia Pauls und hab einfach Bock diese authentische echte Geschichte aus meinem Leben mit euch zu teilen. Lest Sie oder lasst es. Ich will die Story für mich einfach nur konservieren. Wie meine Oma es mit den Früchten vergeblich versucht hat ;-) Ok das war jetzt ein wenig geflunkert...

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Teil 10 – Eine Grotte zum Verlieben